Cremiges Blumenkohl-Curry

Es ist geschafft! Es ist vorbei! Meine Bachelorarbeit liegt friedlich und vollendet dem zuständigen Prüfer vor. Das heißt für mich: Hallo Leben! Endlich wieder Zeit für die schönen Dinge im Leben: Cocktailabende mit Freunden, mit einem guten Schmöker in der Sonne liegen, Scrapbooking, ins Kino gehen, Kochen und Experimentieren, etc.  – und das alles ohne schlechtes Gewissen.

Dazu kommt ja noch, dass bei mir vor allem kurz vor Abgabe ganz schön stressig wurde und so gut und gerne einfach mal TK-Gemüse, Pizza, schnelle Salate etc. auf dem Teller landete. Beim Kochen musste es schnell gehen und Bloggen war da schon gar nicht drin. Naja, aber das ist ja jetzt erst einmal vorbei. Jetzt wird wieder einen Gang zurückgeschaltet und wieder mit mehr Liebe gekocht. Da ich bei dem warmen Wetter heute einfach schlicht zu faul war, auch noch einkaufen zu fahren, kam all das in den Pott, was halt noch da war. Was gerne mal liegen bleibt: Der Blumenkohl.

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Zugegeben, mein Lieblingsgemüse ist er auch nicht gerade. (Liegt vielleicht daran, dass es ihn früher immer nur pur mit ein bisschen geschmolzener Butter und Semmelbröseln gab. Nicht gerade der Hit für kleine Kinder.) Aber was da ist, muss auch gegessen werden. Und als leckeres Curry, dachte ich, kann man ja nicht so viel falsch machen. Leider waren die Reststände an übrigem Gemüse ein wenig mickrig, weshalb es nur noch zwei verlorene Karotten und einige Tomaten zum Blumenkohl geschafft haben. Das hat dem Ganzen aber nicht geschadet. Im Gegenteil, das Blumenkohl-Curry kam ganz wunderbar an und wird daher in die Rezeptkartei mit aufgenommen :)  Weiterlesen

Brot mit neuem Powerkorn Amaranth

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Wenn weder Brot, Brötchen noch Toast im Haus ist, ist das wieder mal eine perfekte Gelegenheit, Brot zu backen. Nachdem das letztes Mal zwar alles ganz lecker, aber noch nicht wirklich ansehnlich war, wollte ich dieses Mal etwas daran arbeiten. Da die Brote, die ich bisher gebacken habe, immer eine ziemlich feste Struktur hatten, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, das Ganze etwas aufzulockern. Weiterlesen

#issgesund – Was macht gesunde Ernährung aus?

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Gesunde Ernährung – kaum ein Thema wird in Zeitschriften, in den Sozialen Netzwerken und im privaten Umfeld in den letzten Jahren so heiß diskutiert. Die Gemüter spalten sich hierbei gewaltig. Die einen schwören auf rein pflanzliches Essen, die anderen glauben nur mit Nahrungsergänzungsmitteln kommen wir auf unseren Vitaminausgleich, mal werden Eier verteufelt, dann ist es wieder die Butter. Zum Thema, was gesund ist und was uns möglichst lange gesund, fit und jung hält finden sich aber etliche unterschiedliche Meinungen. Klar, dass das Thema also auch irgendwann größere Institutionen auf den Plan ruft. Ich finde es absolut richtig, gut und wichtig, dass sich auch Krankenkassen und  Versicherungen mit dem Thema der präventiven Gesundheitsvorsorge beschäftigen. So auch die Gothaer, die in ihrem Blog dazu aufruft, sich mal Gedanken zu dem Thema zu machen. Die Blog-Aktion findet dort unter dem Hashtag #issgesund statt. Ich kann allen, die dem Thema Bedeutung beimessen, sehr empfehlen, sich einfach mal durch die gesammelten Blogbeiträge zu klicken. Es sind wirklich viele spannende Blogger dabei und auch hier merkt man, dass – klar -sich vieles überschneidet, aber eben auch deutlich unterschiedliche Ansätze verfolgt werden. Super auch, dass man so ganz viele neue Blogs entdeckt! :)  Weiterlesen

Rucola-Walnuss-Pesto

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Wenn es um Geschenke geht, dann bin ich oft einfach furchtbar unkreativ. Irgendwie hat es sich in den letzten Jahren daher etabliert, Gutscheine für Dinnerabende zu verschenken. Und für eben so einen war es gestern mal wieder an der Zeit. Salate finde ich da immer zu langweilig, Suppe gab es schon letztes Mal und kleine, hübsch aufgetürmte Gemüsegerichte stehen bei mir sowieso an oberer Stelle. Weiterlesen

Süßkartoffelsuppe, die einheizt

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Es ist kalt. Es ist ungemütlich. Und es ist nass draußen. Noch dazu begegnet man überall wieder Leuten, die wehleidig ihre roten Nasen in ihren Schals vergraben, zitternd über einem Pott Tee sitzen und tapfer gegen Kopfschmerzen ankämpfen. Ja, Erkältungen gehen mal wieder wie beim Domino-Spielen rum. Mit bevorstehenden 4 Monaten Stress nonstop wieder ein Grund mehr Handdesinfektionsmittel in der Straßenbahn parat zu haben, sich immer schön einzumummeln und den Speiseplan richtig ordentlich mit viel Gutem aufzurüsten. Weiterlesen

Linsen Saute mit Chinakohl, Auberginen und Paprika

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Die ersten Wochen des Jahres sind vorbei, Silvester sowieso und Weihnachten schon lange. Ja – das alles und die Zwischenzeit habe ich ohne Kochen verbracht. Kann man sich kaum vorstellen? Ja, ich auch nicht. Aber wer kocht schon, wenn alles schon warm auf dem Tisch steht sobald man zur Tür rein kommt.

Jetzt, drei Wochen ins Neue Jahr hinein, soll aber auch dieser Vorsatz angepackt werden. Hier geht es dann jetzt wieder ein bisschen aktiver zu. Eigentlich sollte heute ein ganz anderer Post folgen. Aber der wurde jetzt ein wenig nach hinten verschoben, da dieses Rezept auch super mit allen weiteren Vorsätzen korreliert: Leicht, gut verdaulich und voller Vitamine.  Weiterlesen

Knusprig geröstete Kichererbsen

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Vor 5 Jahren habe ich das erste Mal Hummus probiert. Damals hatte ich noch nicht den leisesten Schimmer, was das überhaupt sein sollte. Meine Freundin bestand jedoch darauf, Hummus definitiv als Vorspeise zu bestellen. Und das cremig aussehende, beige Etwas mit einer Spur Olivenöl sah einfach zu köstlich aus, um es nicht zu probieren. Nun gut, in diesem Post soll es jedoch nicht um Hummus gehen. Das kommt sicher noch mal irgendwann. Aber so habe ich Kichererbsen für mich entdeckt! :) Weiterlesen

Für alle, die es morgens herzhaft mögen: Pfannkuchen mit Avocado-Tomaten Salsa

IMG_4811Viele mögen es zum Frühstück ja süß. Brötchen mit Marmelade, French Toast, Croissant mit Butter oder Cornflakes. Und obwohl ich all das wohl auch nicht ablehnen würde, tendiere ich morgens doch eher zu etwas Herzhaftem. Sei es Rührei mit Schnittlauch, Brot mit Rucola, Tomate und Mozzarella oder eben dieser wunderbare Pfannkuchen mit einer Tomaten-Avocado-Salsa.  Weiterlesen

Möhren-Orangen-Suppe

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Ich liebe Resteessen! Manchmal ist es zwar zum Verrücktwerden, wenn einfach nichts zusammen passt. ABER erstens verwertet man so einiges, was sonst vielleicht schlecht werden würde, weil es zu nichts passt, was man kocht. Und zweitens finde ich immer, dass Resteessen dazu anregt, kreativ alles irgendwie zusammen zuschmeißen und dabei Gerichte zustande kommen, bei denen man selbst kritisch zum Löffel greift und argwöhnig probiert – und dann feststellt, dass es entweder echt lecker ist. Oder gar nicht geht.

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Walnuss-Chia Brot

 

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Ich komme zur Haustür rein. Es riecht nach frisch aufgegangenem Teig. In der Küche ist es mollig warm. Die erste Scheibe dampft noch und schmeckt luftig leicht. Das sind meine Kindheitserinnerungen ans Brotbacken.

Nachdem ich mir schon seit Längerem vorgenommen habe, mein Brot nach meinem Geschmack selber zu backen und mir nun endlich eine Kastenform zugelegt habe, habe ich mich ans bunte Mischen gewagt. Zwar habe ich hier in der Wohnung nicht so einen tollen, großen Kachelofen, aber ein ganz normaler hat’s auch getan :)

Oberflächlich habe ich mich an das Grundrezept 500gr Mehl, 30gr Hefe, 250r lauwarmes Wasser und Salz gehalten. Aber hier und da noch ein wenig abgewandelt. Mit Chiasamen, Walnüssen und Dinkelmehl habe ich das Ganze für mich noch aufgepeppt. So hat man gleich zum Frühstück eine geballte Ladung an wertvollen Nährstoffen.

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Mein Fazit aus diesem Brotback-Experiment: Brot selber backen lohnt sich! Ich kann nicht nur bestimmen und experimentieren, was in mein Brot rein soll. Frischer kann ich es selbst vom Bäcker nicht bekommen. Das nächste Mal gibt es wohl etwas in Richtung Kartoffelbrot :)

 

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Rezept Walnuss-Chia-Brot

Zutaten:

  • 300gr Dinkelmehl
  • 200gr Weizenmehl
  • 1 TL Salz
  • 30gr frische Hefe
  • 250ml lauwarmes Wasser
  • 100gr Walnüsse
  • 3 EL Chiasamen
  • etwas Butter und Mehl

Zubereitung:

  1. Dinkelmehl und Weizenmehl mit Salz und Chiasamen mischen.
  2. Hefe im Wasser auflösen.
  3. Mehlmischung mit Hefewasser verkneten.
  4. Walnüsse in einen Frischhaltebeutel geben und mit einem Fleischhammer oder Ähnlichem grob klein schlagen. Unter die Menge geben.
  5. Teig eine halbe Stunde entweder auf der Heizung oder bei 50° im Ofen gehen lassen.
  6. Eine Kastenform mit Butter ausreichen und mit Mehl bestreuen.
  7. Den aufgegangenen Teig in die Form geben und erneut 15 Minuten gehen lassen.
  8. Brot anschließend bei 200° für 50 Minuten im Ofen auf der unteren Schiene backen. Nach Belieben vorher mit Sesam, Mohn oder Ähnlichem bestreuen.
  9. Vor der Anschneiden abkühlen lassen.
  10. Wärme und Duft in der Wohnung genießen :)